CVE - Projekte

 

Hier finden Sie in alphabetischer Reihenfolge alle aktuell laufenden Projekte.
Unsere abgeschlossenen Projekte finden Sie links in der Navigationsleiste.

Gefördert werden unsere Projekte unter anderem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Europäische Union und dem Land Nordrhein-Westfalen, sowie dem INTERREG Programm V-A Euregio Maas-Rhein der Europäischen Union, und der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen (IZKF und START).

 

3DLung

Die Kerntechnologie in sogenannten künstlichen Lungen sind Membranen, die den diffusiven Gasaustausch zwischen Blut- und Gasphase ermöglichen, ähnlich zu den physiologischen Mechanismen im menschlichen Körper. In dem Forschungsprojekt „3D-Lung“ wird die Entwicklung der nächsten Generation an Oxygenatormembranen angestrebt. Dafür wird das Potenzial dreidimensional abgeformter Membranen basierend auf 3D-Drucktechnologie für eine implantierbare künstliche Lunge evaluiert und mit dem aktuellen Stand der Technik verglichen.
Gefördert durch die DFG. Dieses Projekt ist Teil des SPP 2014: Auf dem Weg zur implantierbaren Lunge.
Ziel des SPPs ist es, die Forschung, die zur Entwicklung eines langfristig implantierbaren Lungenunterstützungssystems führen soll, zu unterstützen.

 

DurImplant

Das Projekt „DurImplant“ beschäftigt sich mit der Entwicklung einer in vitro Testmethodik zur Untersuchung der Dauerfestigkeit biohybrider Implantate mit Schwerpunkt auf der Kalzifizierungsneigung als entscheidend limitierendem Faktor der Implantatlebensdauer und –funktion.
Gefördert durch die DFG. Dieses Projekt ist Teilprojekt P5 des PAK 961 DFG Paketantrag "Auf dem Weg zu einer modellbasierten Regelung der biohybriden Implantatreifung" .

 

Fluorescent Ghosts

Die Minimierung der Hämolyse ist ein Kernziel der Entwicklung blutführender Medizinprodukte wie zum Beispiel Blutpumpen oder Herzklappen.
Die PIV-Messung ermöglicht eine ortsaufgelöste Strömungsuntersuchung und kann mögliche Entstehungsorte für Hämolyse aufzeigen. Bei normgerechten In-vitro-Versuchen wird Blut als Testmedium verwendet. Hier kann jedoch nur die Blutschädigung des Gesamtsystems quantifiziert werden. Mit Hilfe von sogenannten Ghostcells lassen sich diese beiden Aspekte kombinieren.
Im Rahmen des Ghostcell Folgeprojektes soll die Fluorescent Hemolysis Detection mit PIV in-vitro kombiniert, optimiert und validiert werden, um schließlich die ortsaufgelöste Hämolysedetektion in blutführenden Medizinprodukten zu ermöglichen.

  HBox Logo

HBOX

Entwicklung eines völlig neuen Therapiesystems für die optimale Behandlung von CO-Vergiftungen.

 

HemoSim

Besseres Verständnis der mechanisch induzierten Hämolyse mit Hilfe experimenteller und numerischer Methoden, um das Design aktueller blutführender medizinischer Geräte zu verbessern.
Gefördert durch die DFG.

 

Interventionelles Messinstrument

Katheterbasierte Implantationen von künstlichen Herzklappen bieten seit über 20 Jahren Patienten eine alternative zur Operation am offenen Herzen. Der Erfolg einer katheterbasierten Implantation hängt unter anderem von der Kenntnis über die Masse und Form der krankhaften Anatomie ab. Die Implantation einer falsch dimensionierten Herzklappe kann zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Da herkömmliche bildgebende Messverfahren abweichende Masse anzeigen, wird in diesem Projekt ein neues Konzept für präzise Anatomievermessung entwickelt.
Gefördert durch das START-Programm der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen.

 

Klappenthrombogenität

Risikobewertung der Thrombogenität von biologischen Prothesen in-vitro. Ziel ist die qualitative Bewertung des Risikos für Klappenthromben bei biologischen Prothesen innerhalb einer In-vitro-Studie. Zudem werden Risikofaktoren für Thrombenbildung aus dem Entstehungsort, der Größe und der Anzahl der Thromben abgeleitet..
Gefördert durch die Hirsch Stiftung.

 

OxySim 2

Ziel des Projekt OxySim 2 ist es, eine Methode zur quantitativen Vorhersage des Gastransfers in Oxygenatoren zu etablieren.
Gefördert durch die DFG.

 

Oxytestfluid

In dem Projekt Oxytestfluid werden Untersuchungen an Blutersatzfluiden durchgeführt und eine neuartige Testmethode für die reproduzierbare, präklinische Leistungstestung von künstlichen Lungen entwickelt.
Gefördert durch das START-Programm der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen.

  Logo des Projektes

Perinatal Life Support System

Das Perinatal Life Support (PLS)-Konsortium sieht ein Medizinprodukt vor, das die sichere Entwicklung von extrem früh geborenen Babys außerhalb der Gebärmutter durch den Erhalt der angeborenen kardiorespiratorischen Physiologie des Fötus ex vivo unterstützen kann.
Gefördert durch Horizon 2020.

 

ReinHeart

Ziel des Projektes ReinHeart ist die Entwicklung eines Kunstherzen, das voll implantierbar – also ohne Schläuche durch die Haut – funktioniert und wartungsfrei über viele Jahre im Körper des Menschen schlagen kann.
Gefördert durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen.

 

RenOx

Entwicklung eines Medizinproduktes für die kombinierte Lungen- und Nierenunterstützungstherapie.
Gefördert durch die DFG. Dieses Projekt ist Teil des SPP 2014: Auf dem Weg zur implantierbaren Lunge.
Ziel des SPPs ist es, die Forschung, die zur Entwicklung eines langfristig implantierbaren Lungenunterstützungssystems führen soll, zu unterstützen.

 

Thrombosurf

Reduzierung von Thrombogenität durch Oberflächenstrukturierung - Eine kombinierte In-silico- und In-vitro-Studie
Gefördert durch die DFG und die ANR (Frankreich).

 

Thrombose Tester: Untersuchung von Polymerklappen in der Aortenposition

Ein Prüfstand zur Ermittlung von Klappenthrombose bei künstlichen Aortenklappen

 

TIBET

In-vitro-Ansatz zur Beurteilung des thrombotischen Verhaltens von blutkreislaufführenden Implantaten, um Forschung und Entwicklung sowie regulatorische Prozesse zu erleichtern und den Prozess der Thrombose besser zu verstehen.

 

VA-ECMO Sim

Strömungsuntersuchung bei femoro-femoraler VA ECMO und die Analyse von Nachlasterhöhung und Harlequin-Syndrom mithilfe virtueller Modelle.