CVE - Projekte

 

Hier finden Sie in alphabetischer Reihenfolge alle aktuell laufenden Projekte.
Unsere abgeschlossenen Projekte finden Sie links in der Navigationsleiste.

Gefördert werden unsere Projekte unter anderem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Europäische Union und dem Land Nordrhein-Westfalen, sowie dem INTERREG Programm V-A Euregio Maas-Rhein der Europäischen Union, und der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen (IZKF und START).

 

3DLung

Die Kerntechnologie in sogenannten künstlichen Lungen sind Membranen, die den diffusiven Gasaustausch zwischen Blut- und Gasphase ermöglichen, ähnlich zu den physiologischen Mechanismen im menschlichen Körper. In dem Forschungsprojekt „3D-Lung“ wird die Entwicklung der nächsten Generation an Oxygenatormembranen angestrebt. Dafür wird das Potenzial dreidimensional abgeformter Membranen basierend auf 3D-Drucktechnologie für eine implantierbare künstliche Lunge evaluiert und mit dem aktuellen Stand der Technik verglichen.
Gefördert durch die DFG. Dieses Projekt ist Teil des SPP 2014: Auf dem Weg zur implantierbaren Lunge.
Ziel des SPPs ist es, die Forschung, die zur Entwicklung eines langfristig implantierbaren Lungenunterstützungssystems führen soll, zu unterstützen.

 

ConnexAL

Lungenunterstützungssysteme werden bei Patienten eingesetzt, die an einer lebensbedrohlichen Lungenerkrankung leiden. Für diese ohnehin stark geschwächten Patienten bedeutet dieser umfangreiche Eingriff ein hohes Risiko. Das Ziel des Projekts „ConnexAL“ ist es, einen weniger invasiven Eingriff zu ermöglichen, um dieses Risiko zu senken. Darüber hinaus soll eine höhere Bewegungsfreiheit für den Patienten nach der Operation sichergestellt werden, die dessen Heilungschancen und Lebensqualität verbessert.
Gefördert durch die DFG. Dieses Projekt ist Teil des SPP 2014: Auf dem Weg zur implantierbaren Lunge.
Ziel des SPPs ist es, die Forschung, die zur Entwicklung eines langfristig implantierbaren Lungenunterstützungssystems führen soll, zu unterstützen.

 

ConnLA

Die Kanülierung von Lungenunterstützungssystemen (ECLA) ist bisher eine Quelle für unerwünschte Komplikationen. Das Projekt „ConnLA“ zielt auf eine Alternative zu herkömmlich verwendeten Kanülen ab, die direkt mit den Blutgefäßen verbunden werden.
Gefördert durch die DFG. Dieses Projekt ist Teil des SPP 2014: Auf dem Weg zur implantierbaren Lunge.
Ziel des SPPs ist es, die Forschung, die zur Entwicklung eines langfristig implantierbaren Lungenunterstützungssystems führen soll, zu unterstützen.

 

DurImplant

Das Projekt „DurImplant“ beschäftigt sich mit der Entwicklung einer in vitro Testmethodik zur Untersuchung der Dauerfestigkeit biohybrider Implantate mit Schwerpunkt auf der Kalzifizierungsneigung als entscheidend limitierendem Faktor der Implantatlebensdauer und –funktion.
Gefördert durch die DFG. Dieses Projekt ist Teilprojekt P5 des PAK 961 DFG Paketantrag "Auf dem Weg zu einer modellbasierten Regelung der biohybriden Implantatreifung" .

 

ECCOR

Um die zeitliche Lücke der therapeutischen Möglichkeiten, die sich zwischen der Diagnose einer Kohlenmonoxid-Intoxikation und der Therapie in einer Überdruckkammer ergibt, zu schließen, soll im Rahmen von ECCOR ein System zur Elimination von Kohlenmonoxid entwickelt werden.
Gefördert durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen .

 

EduDerm

Im Rahmen des Projektes EduDerm wird ein realistisches Haut-, Gefäß- und Gewebemodell aus künstlichen Materialien für das Training chirurgischer Basisfertigkeiten entwickelt und evaluiert.
Gefördert durch das Programm „Innovative Lehrprojekte“ der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen.

 

Fontan Pro

Failing-Fontan ist ein aktuelles Problem, welchem sich weltweit Kardiologen stellen müssen. Die Fontan-Prozedur ermöglicht es Kindern mit nur einer funktionierenden Herzkammer, zu überleben. Die Behandlung dieses angeborenen Herzfehlers ist für jeden Patienten individuell und benötigt in manchen Fällen ein Herzunterstützungssystem.
Gefördert durch das BMBF.

 

Fluorescent Ghosts

Die Minimierung der Hämolyse ist ein Kernziel der Entwicklung blutführender Medizinprodukte wie zum Beispiel Blutpumpen oder Herzklappen.
Die PIV-Messung ermöglicht eine ortsaufgelöste Strömungsuntersuchung und kann mögliche Entstehungsorte für Hämolyse aufzeigen. Bei normgerechten In-vitro-Versuchen wird Blut als Testmedium verwendet. Hier kann jedoch nur die Blutschädigung des Gesamtsystems quantifiziert werden. Mit Hilfe von sogenannten Ghostcells lassen sich diese beiden Aspekte kombinieren.
Im Rahmen des Ghostcell Folgeprojektes soll die Fluorescent Hemolysis Detection mit PIV in-vitro kombiniert, optimiert und validiert werden, um schließlich die ortsaufgelöste Hämolysedetektion in blutführenden Medizinprodukten zu ermöglichen.

 

Interventionelles Messinstrument

Katheterbasierte Implantationen von künstlichen Herzklappen bieten seit über 20 Jahren Patienten eine alternative zur Operation am offenen Herzen. Der Erfolg einer katheterbasierten Implantation hängt unter anderem von der Kenntnis über die Masse und Form der krankhaften Anatomie ab. Die Implantation einer falsch dimensionierten Herzklappe kann zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Da herkömmliche bildgebende Messverfahren abweichende Masse anzeigen, wird in diesem Projekt ein neues Konzept für präzise Anatomievermessung entwickelt.
Gefördert durch das START-Programm der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen.

 

MoBox

Die Mobilisierung von Patienten mit extrakorporaler Lungenunterstützung ist das nächste logische Entwicklungsziel im Forschungsfeld der künstlichen Lungen. Das Projekt „MoBox“ soll in der Miniaturisierung für tragbare Lungensysteme eine Forschungslücke schließen und widmet sich der Entwicklung einer effizient dimensionierten Sauerstoffversorgung für eine ambulante Lungenunterstützung.
Gefördert durch das
START-Programm der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen.

 

Oberflächenstrukturierung

Verbesserung der Hämokompatibilität von Polyurethan durch Oberflächenstrukturierung.
Gefördert durch das START-Programm der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen.

 

OxyBench

Für die Testung optimierter Membranoxygenatoren und neuartiger Technologien zur Behandlung chronischer Lungenerkrankungen wird in einer interdisziplinären Kooperation mit der Klinik für Anästhesiologie die Simulations- und Testplattform „OxyBench“ entwickelt. Die Testmethoden, die in diesem Projekt entwickelt werden, sollen eine reproduzierbare, präklinische Langzeittestung von künstlichen Lungen ermöglichen.
Gefördert durch das START-Programm der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen.

 

OxySim 2

Ziel des Projekt OxySim 2 ist es, eine Methode zur quantitativen Vorhersage des Gastransfers in Oxygenatoren zu etablieren.
Gefördert durch die DFG.

 

Oxytestfluid

In dem Projekt Oxytestfluid werden Untersuchungen an Blutersatzfluiden durchgeführt und eine neuartige Testmethode für die reproduzierbare, präklinische Leistungstestung von künstlichen Lungen entwickelt.
Gefördert durch das START-Programm der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen.

  Logo des Projektes

Perinatal Life Support System

Das Perinatal Life Support (PLS)-Konsortium sieht ein Medizinprodukt vor, das die sichere Entwicklung von extrem früh geborenen Babys außerhalb der Gebärmutter durch den Erhalt der angeborenen kardiorespiratorischen Physiologie des Fötus ex vivo unterstützen kann.
Gefördert durch Horizon 2020.

 

Polyvalve

Künstliche Herzklappenprothesen sind die einzige wirkungsvolle Therapie für Patienten mit Herzklappenerkrankungen. Im Projekt Polyvalve wird eine Polymer-Herzklappenprothese für den dauerhaften Einsatz im Körper entwickelt.
Gefördert durch das NTERREG Programm V-A Euregio Maas-Rhein der Europäischen Union.

 

PulmoStent

Der PulmoStent ist ein mehrschichtiger biohybrider Stent für die Behandlung von Atemwegsstenosen.
Gefördert durch das BMBF.

 

ReinHeart

Ziel des Projektes ReinHeart ist die Entwicklung eines Kunstherzen, das voll implantierbar – also ohne Schläuche durch die Haut – funktioniert und wartungsfrei über viele Jahre im Körper des Menschen schlagen kann.
Gefördert durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen.

 

Thrombose Tester: Untersuchung von Polymerklappen in der Aortenposition

Ein Prüfstand zur Ermittlung von Klappenthrombose bei künstlichen Aortenklappen