DFG geförderte Projekte

 

3DLung

Dieses Projekt ist Teil des SPP 2014: Auf dem Weg zur implantierbaren Lunge.

Die Kerntechnologie in sogenannten künstlichen Lungen sind Membranen, die den diffusiven Gasaustausch zwischen Blut- und Gasphase ermöglichen, ähnlich zu den physiologischen Mechanismen im menschlichen Körper. In dem Forschungsprojekt „3D-Lung“ wird die Entwicklung der nächsten Generation an Oxygenatormembranen angestrebt. Dafür wird das Potenzial dreidimensional abgeformter Membranen basierend auf 3D-Drucktechnologie für eine implantierbare künstliche Lunge evaluiert und mit dem aktuellen Stand der Technik verglichen.

ConnexAL

Dieses Projekt ist Teil des SPP 2014: Auf dem Weg zur implantierbaren Lunge.

Lungenunterstützungssysteme werden bei Patienten eingesetzt, die an einer lebensbedrohlichen Lungenerkrankung leiden. Für diese ohnehin stark geschwächten Patienten bedeutet dieser umfangreiche Eingriff ein hohes Risiko. Das Ziel des Projekts „ConnexAL“ ist es, einen weniger invasiven Eingriff zu ermöglichen, um dieses Risiko zu senken. Darüber hinaus soll eine höhere Bewegungsfreiheit für den Patienten nach der Operation sichergestellt werden, die dessen Heilungschancen und Lebensqualität verbessert.

ConnLA

Dieses Projekt ist Teil des SPP 2014: Auf dem Weg zur implantierbaren Lunge.

Die Kanülierung von Lungenunterstützungssystemen (ECLA) ist bisher eine Quelle für unerwünschte Komplikationen. Das Projekt „ConnLA“ zielt auf eine Alternative zu herkömmlich verwendeten Kanülen ab, die direkt mit den Blutgefäßen verbunden werden.

DurImplant

Dieses Projekt ist Teilprojekt P5 des PAK 961 DFG Paketantrag "Auf dem Weg zu einer modellbasierten Regelung der biohybriden Implantatreifung"

Das Projekt „DurImplant“ beschäftigt sich mit der Entwicklung einer in vitro Testmethodik zur Untersuchung der Dauerfestigkeit biohybrider Implantate mit Schwerpunkt auf der Kalzifizierungsneigung als entscheidend limitierendem Faktor der Implantatlebensdauer und –funktion.

Ghost Cells

Bei der Testung von blutführenden Systemen bezüglich Blutschädigung spielt die Analyse der Strömung eine zentrale Rolle. Dafür übliche optische Messmethoden können jedoch aufgrund der mangelnden Transparenz mit Blut nicht durchgeführt werden. Dieses Problem kann durch die Verwendung von Ghost Cells umgangen werden.

OxySim

Die numerische Strömungssimulation unterstützt den Entwicklungsprozess von Oxygenatoren entscheidend. Ziel des Projekts OxySim ist die Weiterentwicklung eines bereits bestehenden numerischen Modells und dessen experimentelle Validierung in Laborversuchen.